Gussasphalt als Baustoff

Gussasphalt wird thermisch verbaut und benötigt weder Abbindezeit noch Verdichtung. Dadurch sind Gussasphaltbeläge bereits wenige Stunden nach Einbau nutzbar; das spart Zeit und Kosten. Bekanntestes Einsatzgebiet für Gussasphalt ist der Verkehrswegebau. Als abriebfester und wasserundurchlässiger Baustoff kommt Gussasphalt als Straßen- und Brückenbelag zum Einsatz, als Belag für Parkdecks oder Tiefgaragen sowie zur Abdichtung von Fugen bei Bauwerken oder im Gleisbau.

Aufgrund ihrer vielfältigen Eigenschaften eignen sich Gussasphaltestriche aber auch:

  • wegen ihrer Wasserbeständigkeit und Trittsicherheit in allen Kaufhäusern, Märkten, Lebensmittelbetrieben, Brennereien, Keltereien, Gewächshäusern, Stallanlagen.
  • wegen ihrer Verschleißfestigkeit und Unempfindlichkeit gegen Stoß oder Schlag in Industrie-, Ausstellungs-, Lager-, Sport- und Mehrzweckhallen.
  • wegen ihrer nichtleitenden Eigenschaft und Funkensicherheit in Elektrobetrieben, Schalt- und Umspannräumen etc.
  • wegen ihrer schnellen Nutzbarkeit und geringen Einbaudicke als Bodenbelag bei allen Neu- und Umbauten und in der Altbausanierung.

Gussasphalt ist ein natürlicher und umweltfreundlicher Baustoff ohne schädliche Emissionen und eignet sich daher als Bodenbelag für Büros und Wohnungen, zum Beispiel als geschliffener Gussasphaltboden mit farbenfroher Optik, der zusätzlich isolierende und trittschalldämmende Eigenschaften aufweist.